Ein PDF hinterm QR-Code ist keine digitale Speisekarte.
Viele Betriebe verlinken ihren QR-Code auf ein PDF der gedruckten Karte. Das Ergebnis: langsames Laden, Zoom-Gefummel, winzige Schrift — und null Bestellungen. Eine echte QR-Speisekarte ist eine für Handys gebaute Mobilseite mit Fotos, automatischer Übersetzung und Bestellung. Hier der ehrliche Vergleich.
PDF-Karte vs. MyQuickDish QR-Karte
| PDF hinterm QR-Code | MyQuickDish | |
|---|---|---|
| Laden auf dem Handy | Langsam, kompletter Download | Sofort, für Handys gebaut |
| Lesbarkeit | Kneifen & zoomen | Natives Mobil-Layout |
| Fotos pro Gericht | Selten (Dateigröße) | |
| Preise aktualisieren | Neu exportieren & hochladen | In Sekunden live |
| Ausverkaufte Gerichte | Ein-Tipp-Schalter | |
| Sprachen | Eine Datei pro Sprache | 15+ automatisch |
| Gäste können bestellen | ||
| Bestellungen in der Küche | Live-Board |
Die versteckten Kosten der „kostenlosen“ PDF-Karte
Eine PDF-Karte fühlt sich kostenlos an, weil die Datei schon da ist. Aber jeder Gast, der das Zoomen aufgibt, jede Allergie-Frage ans Personal, jedes nicht bestellte zweite Getränk ist der echte Preis.
Eine Karte, die Bestellungen annimmt, ändert die Rechnung: Gäste bestellen mehr (Fotos und Nachbestellungen), das Personal läuft weniger, und die Küche bekommt Bestellungen schriftlich statt aus dem Gedächtnis.
Häufige Fragen
Du druckst neue Tischaufsteller — MyQuickDish erzeugt sie pro Tisch automatisch. Die meisten Betriebe tauschen sie in unter 15 Minuten aus.
Google kann PDFs indexieren, behandelt sie mobil aber stiefmütterlich. Eine echte Kartenseite lädt schnell und funktioniert für Gäste — das zählt am Tisch.
MyQuickDish funktioniert auch als reine Anzeige-Karte — die Bestellung ist aber ohne Aufpreis dabei, und genau dort entsteht der Umsatzgewinn.
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