Papierkarten waren okay. Bis die Preise anfingen zu wandern.
Eine Papierkarte kostet Geld bei jeder Änderung — und heute ändert sich monatlich etwas. Eine digitale Speisekarte aktualisiert sich in Sekunden, zeigt Fotos, spricht 15 Sprachen und nimmt mit MyQuickDish Bestellungen an. Hier der ehrliche Jahresvergleich.
Papierkarte vs. digitale Karte — ein Jahr im Vergleich
| Papierkarte | MyQuickDish digitale Karte | |
|---|---|---|
| Preisänderung | Neudruck (100–400 €/Auflage) | Inklusive, sofort |
| Tagesangebote | Tafel oder Einleger | In Sekunden auf jedem Tisch |
| Abgegriffene Karten | Laufender Ersatz | Nie |
| Fotos | Teure Druckqualität | Unbegrenzt, kostenlos |
| Sprachen | Mehrere Druck-Sets | 15+ automatisch |
| Hygiene | Von allen angefasst | Das eigene Handy des Gastes |
| Nimmt Bestellungen an | ||
| Jahreskosten | 300–1.200 € Druck | 468 € — alles inklusive |
Die Karte ist dein bester Verkäufer — lass sie arbeiten
Papier begrenzt dich auf Text und ein Layout, das vor Monaten entschieden wurde. Digitale Karten verkaufen aktiv: Fotos deiner Bestseller, „Neu“- und „Beliebt“-Tags, und das zweite Getränk wird ohne Winken bestellt.
Und wenn der Küche das Special ausgeht, verschwindet es sofort von jeder Karte — keine durchgestrichenen Zeilen, keine enttäuschten Gäste, die bestellen, was es nicht mehr gibt.
Häufige Fragen
Halte ein paar gedruckte Exemplare für Gäste bereit, die sie bevorzugen — machen die meisten Betriebe so. Die 90 %, die scannen, sparen deinem Team die Wege; der Rest bekommt klassischen Service.
Eine gut fotografierte Karte auf dem hellen Display des Gastes schlägt laminiertes Papier — und für besondere Anlässe kannst du Premium-Druckkarten behalten.
Nein. Du baust die digitale Karte parallel zur bestehenden, testest sie an einem Tisch und stellst um, wenn es passt — typischerweise innerhalb eines Tages.
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