Plattformen nehmen Provision. Deine Tische nicht.
Liefer- und Bestellplattformen verlangen 10–30 % Provision pro Bestellung — nützlich für Reichweite, brutal für die Marge. Für Gäste, die bereits in deinem Restaurant sitzen, ergibt diese Rechnung keinen Sinn. QR-Tischbestellung kostet 39 €/Monat flat, und 100 % jeder Inhouse-Bestellung bleiben bei dir.
Plattform-Bestellung vs. eigene QR-Bestellung
Für Gäste im Haus — für Liefer-Reichweite können Plattformen weiter sinnvoll sein.
| Bestellplattformen | MyQuickDish | |
|---|---|---|
| Kosten pro Bestellung | 10–30 % Provision | 0 € — 39 €/Monat flat |
| Gästebeziehung | Gehört der Plattform | Gehört dir |
| Gästedaten & E-Mails | Behält die Plattform | Deine (DSGVO-konform) |
| Dein Branding | Plattform-App-Design | Deine Karte, dein Name |
| Tischbestellung im Haus | Nicht deren Fokus | Genau dafür gebaut |
| Preishoheit | Rabattdruck | Komplett bei dir |
Was 12 % wirklich bedeuten
Bei 8.000 € monatlichem Bestellumsatz sind 12 % Provision 960 € — jeden Monat, 11.520 € im Jahr. MyQuickDish kostet 468 € im Jahr. Die Differenz bezahlt eine Teilzeitkraft.
Plattformen verdienen ihre Gebühr, wenn sie dir NEUE Kunden bringen. Gäste an deinen Tischen sind schon deine — ihre Bestellungen durch ein Provisionsmodell zu leiten, ist verschenkte Marge.
Häufige Fragen
Nicht unbedingt — fürs Liefergeschäft bringen sie Reichweite. Der Punkt ist: Bestellungen im Haus sollten keine Plattform-Provision zahlen. Nutze beides dort, wo es am stärksten ist.
Gäste können optional ihre E-Mail für den Beleg hinterlassen — DSGVO-konform erfasst in DEINEM System, nicht dem einer Plattform.
Ja — QR-Karten, Bestellung, Küchen-/Service-/Kassen-Boards, Übersetzungen und Belege inklusive. Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision, jederzeit kündbar.
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30 Tage gratis — sieh den Unterschied an einem starken Wochenende.